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Pflegeimmobilien

Ein einzelnes Apartment, ein langfristiger Pachtvertrag, ein Betreiber, der sich um alles kümmert.

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Wie das Investment funktioniert

Du kaufst ein einzelnes Pflegeapartment innerhalb einer Einrichtung und wirst als Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Dein Mieter ist der Betreiber der Einrichtung, mit einem Pachtvertrag über in der Regel zwanzig Jahre plus Verlängerungsoption.

Der Betreiber übernimmt die gesamte Bewirtschaftung: Belegung, Personal, Instandhaltung des Sondereigentums. Dein Verwaltungsaufwand ist praktisch null.

Nachfrage und Risiko

Die Lebenserwartung steigt, und mit ihr die Pflegebedürftigkeit. Der Bedarf an Pflegeplätzen ist über Jahrzehnte demografisch abgesichert. Leerstand ist in dieser Anlageklasse selten das Problem.

Das eigentliche Risiko liegt beim Betreiber. Geht der insolvent, steht die Pacht still, bis ein Nachfolger gefunden ist. Deshalb prüfen wir vor jeder Vermittlung die Bonität und die Belegungshistorie des Betreibers, nicht nur den Prospekt.

Kann ein Bewohner die Kosten nicht tragen, übernimmt in der Regel der Sozialhilfeträger. Das stabilisiert die Mieteinnahmen zusätzlich.

Objekte dieser Art ansehen

Aktuell verfügbare Pflegeimmobilien findest du in der Objektliste, gefiltert und mit allen Kennzahlen.

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Auf einen Blick

Was für diese Objektart spricht

Kein Verwaltungsaufwand

Der Betreiber bewirtschaftet, du bekommst die Pacht.

Langfristige Verträge

Pachtlaufzeiten von zehn bis zwanzig Jahren.

Belegungsrecht

Bei vielen Objekten bevorzugtes Belegungsrecht für Angehörige.

Ehrlich gesagt

Wo die Grenze liegt

Pflegeimmobilien sind schwerer weiterzuverkaufen als klassische Eigentumswohnungen, weil der Käuferkreis kleiner ist. Wer damit rechnet, in fünf Jahren wieder aussteigen zu wollen, sollte etwas anderes wählen.

Rechnet sich das bei dir?

Wir rechnen ein konkretes Objekt mit deinen Zahlen durch: Finanzierung, Steuer, Cashflow. Ergebnisoffen, auch wenn am Ende „lass es“ herauskommt.